Sonntagschüler treffen Helden

da 3 mesi | nacworld Team | Nel gruppo nacworld

Ein Kuscheltier, eine Berufsausbildung, ein eigener Dirigent … um Gutes zu tun, bedarf es Einsatz, Liebe und manchmal auch Phantasie. Viele haben das bewiesen und sind dabei auch besonderen Menschen begegnet.

Spielzeug bereitet Freude

Bei einem großen Feuer im Edith Benson Children's Home in KwaZulu-Natal (Durban, Südafrika) verloren am Dienstagabend, 20. Februar, 57 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahren ihren Besitz. Niemand kam zu Schaden, weil ein Dreijähriger das Feuer rechtzeitig bemerkte und weil regelmäßige Übungen eine schnelle Evakuierung ermöglichte. Bis das Kinderheim neu aufgebaut ist, sind die jungen Menschen in umliegenden Gebäuden untergebracht.

Die Sonntagschüler aus der benachbarten Kirchengemeinde Wentworth überreichten den Kindern im Kinderheim nun einen Teil ihres eigenen Spielzeugs, darunter viele Kuscheltiere, Spielautos und Bälle. Den Kindern eine Freude zu bereiten, dass machte auch die jungen Glaubensgeschwister glücklich. Besonders aufgeregt waren sie dann aber, als sie den dreijährigen Helden trafen, der eine große Katastrophe verhindert hat.

Unterstützung bei Ausbildung

Die beiden Gemeinden Kpotame und Aflao (Ghana) unterstützen seit langem zwei Waisen und zwei „brillante, aber bedürftige Jugendliche“ bei dem Abschluss ihrer Schul- und Berufsausbildung. Davon berichten die Glaubensgeschwister auf ihrer kirchlichen Website.

Engagement, Begeisterung zeigten die selben Glaubensgeschwister aber auch bei der Neugestaltung der Kirchengrundstücke. Neue Einfriedungen und Pflanzen zieren die Gotteshäuser. Mit viel Akribie und Einsatz verschönerten sie das Kirchengrundstück im Küstenbereich, direkt an der Grenze zu Togo. Das trockene, heiße Klima mit Temperaturen bis zu 35 Grad machte die Arbeit nicht einfach. In einem Gottesdienst mit den Aposteln Samuel Oppong Brenya und Wilson Dzattah feierten über 200 Gemeindemitglieder in Aflao das Ende der Arbeiten.

Gitarre, Violine und ganz viel Gesang

Auf zehn Jahre Musikausbildung schaut die Kirche im Bereich Natal (Brasilien) in diesem Monat zurück. In Rio Grande do Norte begann 2007 die Förderung von jungen Musikern. Unmittelbar verbunden war damit seinerzeit auch die Einladung des Bezirksapostels an Jugendliche, in Natal Musik zu studieren. Heute sind viele kleine Chöre, Instrumentalgruppen und Orchester aktiv, die in den vergangenen Jahren auch immer wieder bei den Gottesdiensten mit dem Stammapostel aktiv wurden.

Autor: Oliver Rütten

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